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KLONDIKE GOLD NEWS

Vancouver (British Columbia, Kanada), 23. April 2020. Klondike Gold Corp. (TSX-V: KG, FRA: LBDP, OTC: KDKGF) („Klondike Gold“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass es im Rahmen einer nicht vermittelten Privatplatzierung insgesamt bis zu 1.222.487,54 Dollar an Non-Flow-Through– und Flow-Through-Geldern aufgebracht hat.

Das Unternehmen hat 3.481.579 Flow-through-Einheiten (jeweils eine „FT-Einheit“) zu einem Preis von 0,19 Dollar (Bruttoeinnahmen von 661.500,01 Dollar) sowie 3.205.643 Non-Flow-through-Einheiten (jeweils eine „Einheit“) zu einem Preis von 0,175 Dollar (Bruttoeinnahmen von 560.987,53 Dollar) emittiert. Jede FT-Einheit besteht aus einer Stammaktie, die eine „Flow-Through“-Aktie für kanadische Einkommensteuerzwecke ist, und einem Warrant, der bis 23. August 2022 zu einem Preis von 0,25 Dollar pro Aktie ausgeübt werden kann.  Jede Non-Flow-Through-Einheit besteht aus einer Stammaktie und einem Warrant, der bis 23. August 2022 zu einem Preis von 0,25 Dollar pro Aktie ausgeübt werden kann.

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DER AKTIONÄR TV INTERVIEW

Der DAX hat auch diese Woche bisher eine Achterbahnfahrt hingelegt. Was sind die Gründe?

Stefan Müller, CEO der DGWA spricht im Interview mit Moderatorin Viola Grebe über die Entwicklung beim Ölpreis und die Suche nach Lösungen, um der Rezession entgegen zu treten. Wie er den Markt gerade einschätzt, mehr dazu im vollständigen Interview:

LINK: Hat der Markt das Schlimmste hinter sich?

CLEARVUE TECHNOLOGY NEWS

Lesen Sie im folgenden Link die Unternehmensneuigkeiten von CLEARVUE TECHNOLOGIES LIMITED (ASX: CPV; FRA: CKJ):

LINK: ClearVue unterzeichnet Absichtserklärung mit Jinmao Green Building Technology

Wichtigste Eckdaten

  • ClearVue unterzeichnet eine Absichtserklärung mit Beijing Jinmao Green Building Technology Co. Ltd in China.
  • Die Parteien werden ein Versuchs-Bauprojekt in der Provinz Hebei (TBC) in China durchführen, bei dem ClearVues IGUs zum Einsatz kommen.
  • Sollte das Versuchsprojekt erfolgreich sein, werden die Parteien die Konditionen einer Vertriebsvereinbarung ausarbeiten, gemäß der Jinmao Green Building Technology Exklusivvertreiber von ClearVues PV IGUs in Festlandchina sein wird.

DGWA BÖRSEN 1×1: SHARE PURCHASE PLAN

Neben Unternehmensmeldungen unserer Portfoliogesellschaften, Analysen und eigenen Standpunkten erhalten Sie von uns auch immer wieder fachliche Hintergrundinformationen rund um die Börse und den Kapitalmarkt.

In den letzten Wochen sind wir vermehrt auf den SHARE PURCHASE PLAN (SPP) angesprochen worden. Während dieser in Europa hauptsächlich zur Mitarbeiterintensivierung verwendet wird, nutzen vor allem Australische börsennotierte Unternehmen dieses Instrument, um an frisches Geld zu gelangen.

Dabei richtet sich der SPP im ersten Schritt nur an bestehende Aktionäre, welche in Relation zu ihrem bisherigen Anteil dann neue Aktien erwerben dürfen. Nicht erworbene Aktien könnten dann Dritten angeboten werden.

Eine SPP-Platzierung unterliegt weder der Prospekt- noch einer sonstigen Dokumentationspflicht, schließt somit den Großteil institutioneller Investoren aus und wird daher häufig nur mangels Alternativen benutzt. Auch können mit SPP Transaktionen nur begrenzt Mittel eingeworben werden, da die Annahmequote häufig sehr gering ist. Vor allem ausländische Aktionäre müssen zudem sehr genau prüfen, ob überhaupt und zu welchen Kosten ihre Hausbanken die Zertifikate dann akzeptieren und einbuchen, da diese sonst nicht gehandelt werden können.

Auch wenn es grundsätzlich eine gute Idee ist, bestehenden Aktionären zuerst die Möglichkeit zu geben, sich an „ihrem“ Unternehmen zu beteiligen, so macht die formale Ausgestaltung dieses Instrument jedoch zu einer Notlösung, welcher in der Regel andere Finanzierungsversuche erfolglos voraus gegangen sind. In der Konsequenz werden SPPs häufig bei akutem Kapitalbedarf und stark gefallen Kursen verwendet (was auch die aktuellen Anfragen hierzu erklärt).

Eventuell als „Geschenk“ mitbegebene Optionen machen SPP Transaktionen ebenfalls kaum attraktiver, da die Aktionäre zum einen weiteres Kapital in die Hand nehmen müssen und zum anderen der Kurs schon deutlich und nachhaltig über den Optionspreis steigen muss, damit sich eine Ausübung lohnt.

Zu guter Letzt sollte beobachtet werden, ob der Kurs vor einer solchen Transaktion ungewöhnlich steigt, um diese attraktiver aussehen zu lassen.

Aktionäre müssen sich bei ihrer SPP-Investitionsentscheidung daher sehr gut überlegen, ob der günstigere Preis der neuen Aktien die fehlende Transparenz, offensichtliches mangelndes Interesse großer Investoren, kein Zugang zu günstigen Fremdkapitalinstrumenten und ausbleibendes eigenes Engagement des Managements überwiegt.

KLONDIKE GOLD PRIVATPLATZIERUNG

Vancouver (British Columbia, Kanada): Klondike Gold Corp. (TSX-V: KG, FRA: LBDP, OTC: KDKGF) („Klondike Gold“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass es plant, im Rahmen einer nicht vermittelten Privatplatzierung insgesamt bis zu 1.050.000 Dollar an Non-Flow-Through-Geldern (die „Non-Flow-Through-Platzierung“) und Flow-Through-Geldern (die „Flow-Through-Platzierung“) aufzubringen.
 
Die Non-Flow-Through-Privatplatzierung wird den Verkauf von Einheiten zu einem Preis von 0,175 Dollar pro Einheit umfassen, wobei jede Einheit aus einer Stammaktie und einem übertragbaren Aktien-Warrant besteht.
 

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CLEARVUE TECHNOLOGIES NEWS

Lesen Sie im folgenden Link die Unternehmensneuigkeiten von CLEARVUE TECHNOLOGIES LIMITED (ASX: CPV; FRA: CKJ):

LINK: ClearVue unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit eLstar Dynamics BV


Wichtigste Eckdaten 

  • ClearVue unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit eLstar Dynamics B.V. in den Niederlanden
  • Beide Unternehmen planen die Entwicklung eines Pilotprojektes, bei dem die Photovoltaik-Technologie von ClearVue und die elektrophoretische dynamische Verglasung von eLstar miteinander kombiniert werden
  • Als Endprodukt soll ein marktführendes, kabelloses, smartes Fenster entstehen, das sowohl Strom erzeugt als auch die Beleuchtung regelt
  • Bei entsprechendem Erfolg des Pilotprojekts werden die Unternehmen die Möglichkeit eines Joint Venture, sonstiger Vereinbarungen oder kombinierter Lizenzierungs- und Vertriebsvarianten prüfen