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KLONDIKE GOLD NEWS

Klondike Gold meldet 0,6 g/t Au auf 83,0 m und 1,45 g/t Au auf 20,2 m in der Zone Lone Star (Yukon)

Vancouver, British Columbia, Kanada, Klondike Gold Corp. (TSX-V: KG; FRA: LBDP; OTC: KDKGF) („Klondike Gold” oder das „Unternehmen”) Vancouver (British Columbia, Kanada), gibt erfreut die Explorationsergebnisse bekannt. Darunter Analyseergebnisse aus 36 Bohrlöchern aus dem Bohrprogramm von 2019 sowie ein Gebiet mit Schlitzproben, die die Zone Lone Star entlang der Verwerfung Bonanza auf dem zu 100% unternehmenseigenen, 586 km2 großen Konzessionsgebiet Klondike District im Yukon Territory testeten. Das Bohrprogramm sollte die Verwerfung Bonanza auf Mineralisierung des Stils “Lone Star” über eine zusätzliche Streichenlänge von 750 Metern in Richtung Südosten der Zone Lone Star in einem Gebiet mit hohen Gold-im-Boden-Werten von bis zu 0,8 g/t Au testen. Bei dem Programm wurden erfolgreich mächtige Zonen mit Goldmineralisierung durchteuft, die lokale Abschnitte mit hochgradigen Goldwerten enthalten. Die letzte Interpretation des Unternehmens legt nahe, dass der mineralisierte „Lone Star“-Horizont leicht nach Süden verworfen wurde. 2019 wurde er noch nicht getestet, sodass er ein Bohrziel höchster Priorität im Jahr 2020 ist.

ZUSAMMENFASSUNG:

  • Kürzliche erneute Analysen der geophysikalischen Datensätze des Konzessionsgebiets Klondike District lassen darauf schließen, dass die Verwerfung Bonanza sowohl mit VLF-EM-Messungen als auch mit luftgestützten magnetischen Messungen (tilt-derivative magnetics) nachverfolgt werden kann. Die Verwerfung Bonanza manifestiert sich als eine magnetisch tiefe (Falte) von 7 km, die mit Goldmineralisierung assoziiert wird, die im Nordwesten des Konzessionsgebiets nachweisbar ist und in der Nähe des Zusammenflusses der Flüsse Bonanza Creek und Eldorado Creek beginnt und südöstlich durch die Zone Lone Star verläuft.
  • Die hier berichteten Bohrergebnisse wurden entlang der Verwerfung Bonanza östlich der Zone Lone Star genommen.
  • Die gesamten Ergebnisse der Bohrungen und geologischen Untersuchungen unterstützen die Interpretation des Unternehmens, wonach die D4-Strukturen Kanäle für goldhaltige Flüssigkeiten sind und sowohl die D4- als auch die D3-Strukturen potenziell goldmineralisierte Explorationsziele mit einem schachbrettartigen Querschnittsmuster sind.
  • Die verbleibenden Ergebnisse von Bohrungen, die 2019 in verschiedenen zusätzlichen Zielgebieten niedergebracht wurden, stehen noch aus.

Lesen Sie hier die vollständige Meldung: 
LINK: Klondike Gold meldet 0,6 g/t Au auf 83,0 m und 1,45 g/t Au auf 20,2 m in der Zone Lone Star (Yukon)